Mittels Logical Volume Manager (LVM) verwalteter Systeme, lassen sich wie folgt Änderungen umsetzen.

Generell kann es je nach Distribution erfoderlich sein, das System neu zu starten, damit die Festplatten am System überhaupt bekannt werden. Mit Re-Scan kann es aber auch ohne Neustart klappen.

Anschließend LVM starten:
lvm

Als erstes muss das „physical volume“ erstellt werden:
pvcreate /dev/[sdb]

Jetzt wird eine neue „volume group“ erstellt:
vgcreate [vg-name] /dev/[sdb]

Abschließend muss noch ein neues „logical volume“ erstellt werden:
(-l steht für die Logical Extents Number –> vgdisplay: Total PE)
lvcreate -l [1000] -n [lv-Name] [vg-Name]

Damit ist die Festplatte im LVM eingerichtet.

Nun muss noch ein Filesystem eingerichtet werden:
mkfs.ext3 -m 0 /dev/[vg-Name]/[lv-Name]

Der letzte Schritt ist das Eintragen in die Mountliste (/etc/fstab):
/dev/mapper/[vg-Name]-root /[Mount-Point]               ext3    errors=remount-ro 0       1

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